Theater & Schauspiel

Carsten Schneider

Die Theaterarbeiten von Carsten Schneider reichen vom Sprach- und Freilufttheater bis zu grotesken und poetisch zugespitzten Bühnenformen.

Schwarze Figur in blauer Sternennacht. Theaterfoto aus der Freiburger Weihnachts-Inszenierung 2008

Der Kleine Muck • Theater Freiburg • 2008

Inhaltsverzeichnis

Einführung

In meinen Theaterstücken wird Sprache räumlich: Sie verlässt das Blatt und tritt in Dörfer, Städte, Wälder und auf Bühnen. Ich arbeite häufig mit dokumentarischem Material – Alltagsstimmen, Fundstücken, ortsgebundenen Geschichten. Viele Arbeiten entstanden kollaborativ: mit Ensembles, Musikern und mit ganzen Ortschaften – für Freiluftspektakel, Stadttheater und Museen. Die Stücke wechseln Ton und Temperatur, von leicht bis ernst. Alle entstanden als Auftragswerke.

Aktuelles Theaterstück (Autor)

Dr. Rübensteins Monster oder Die Rübenackerdemie

Heersumer Sommerspiele

Juni–Sept. 2026 • Garmissen-Ahstedt-Garbolzum

Foto von Volker Hanuschke für die HiAZ zur Ankündigung desr Heersumer Sommerspiele 2026
Ankündigung Hildesheimer Allgemeine Zeitung • 7. März 2026

Drei Stücke (Auswahl)

1) Schiller Geräubert

Komödie / Theaterreise

Staatstheater Stuttgart · Deutsches Literaturarchiv Marbach · Schloss Ludwigsburg

2005  · Regie: Uli Jäckle

„Schiller Geräubert“ ist als theatraler Reise-Parcours zwischen Marbach und Ludwigsburg angelegt. Das Ensemble begibt sich auf eine Spurensuche, die verschiedene Schiller-Bilder konfrontiert: den pathetischen Klassiker, den literarischen Rebellen und den wirkungsbewussten Strategen.

Unter der Führung von Goethe, Eckermann und dem Erfolgsautor Kotzebue unternimmt das Stück das fast unmögliche Vorhaben, Schillers Ideenskizze einer „Räuber“-Fortsetzung im Sinne des Meisters zu vollenden. Die Route führt von Schillers Geburtshaus direkt durch „Schillers Gehirn“ – von den Kellern des Literaturarchivs über den Ludwigsburger Schlossgarten bis zum Finale im historischen Schlosstheater.

Eine spielerische Satire auf den nationalen Kulturbetrieb, die zwischen intellektuellem Tiefgang und opulentem Spektakel changiert.

  • Info zu "Schiller Geräubert"

    Regie: Uli Jäckle

    Buch: Carsten Schneider

    Musikalische Leitung: Roman Keller

    Bühne: Thomas Rump

    Kostüme: Elena Anatolevna

    Dramaturgie: Beate Seidel


    mit: Gisela Aderhold, Bernhard Baier, Sabine Bräuning, Florian Brandhorst, Boris Burgstaller, Hubertus Grimm, Arnd Heuwinkel, Thomas Klees, Reinhold Ohngemach, Nannita Peschke, Luzia Schelling, Christoph Wieschke.


    Koproduktion mit dem Staatstheater Stuttgart und dem Deutschen Literaturarchiv Marbach,Schloss Ludwigsburg


    Premiere 5. Mai 2005   

  • Pressestimme: Stuttgarter Nachrichten

    VERGANGENHEIT UND GEGENWART VEREINT


    "Schiller - Geräubert!" zeigt sich als buntes und lebhaftes Spektakel, mit dem das Staatstheater die Zuschauer mitnimmt auf eine Reise durch die Landschaft, durch die Zeit und vor allem in das Land der Phantasie.


    Marbach Altstadt, dort wo Schiller geboren wurde, ist die erste Station. Bunt geht es schon hier zu, wo Charlotte Schiller zwischen Räuber spielenden Kindern und dem Gekeife der Frau von Kalb einen Preis auslobt für die Fortsetzung der "Räuber" ihres vor 200 Jahren verstorbenen Mannes. Die Herren Goethe, im schwer patinabelegten Denkmalsdress und der Trivialschriftsteller Kotzebue, ein Popstar, der mit Cheerleadern und Stretchlimousine vorfährt, streiten sich um diese Ehre. Wo kann man die Fortsetzung dieses Fragments von Schiller finden? Natürlich in seinem Kopf! Und der ist im Literaturarchiv, (...) wo Eckermann und Goethe den Schädel Schillers suchen. (...) Eine Aufführung der besonderen Art ist Regisseur Uli Jäckle hier gelungen. Hier findet keine bierernste Hommage statt, sondern ein munteres Treiben, das auch über vier Stunden weder langweilt, noch den Zusammenhang verliert.


    Arnim Bauer, Stuttgarter Nachrichten, 07.05.2005

  • Pressestimme: NVZ

    SCHWERER JOB FÜR FREUND GOETHE


    Deutschlands Schiller-Jahr ist um eine Attraktion reicher. "Schiller-Geräubert!" heißt eine amüsante Satire auf die bundesweiten Feierlichkeiten, die in Marbach und auf Schloss Ludwigsburg Premiere hatte. Rund 200 Zuschauer gingen mit auf die Theaterreise und waren fast durchweg begeistert. Auf der Busreise des Staatstheaters Stuttgart ließen sie sich von Regisseur Uli Jäckle, Theaterautor Carsten Schneider und Dramaturgin Beate Seidel an historische Stätten führen - mit vielen kecken Zitatbeispielen und immer reichlich Spannung.


    Zum Start des rund vierstündigen Spektakels stellt ein Schillerlotse die wichtigsten der immerhin 100 Akteure vor. Zu nennen sind vor allem Schillers Kollegen Goethe (Reinhold Ohngemach) und August von Kotzebue (Arnd Heuwinkel), der ehemals meistgespielte Dramatiker in ganz Europa. Die beiden treten kurz vor Schillers Todestag am 9. Mai in einen Wettbewerb: Es gilt, den zweiten Teil zu Schillers erfolgreichem Erstling "Die Räuber" zu vollenden. Goethe und Kotzebue kämpfen dabei nicht nur um Siegerlorbeer und Publikumsgunst, sondern vor allem um ihren Ruf.


    Ulf Mauder, N.V.Z., 07.05.2005

  • Pressestimme: Marbacher Zeitung

    WER IST DER GRÖSSTE KOPF DES JAHRTAUSENDS? Spektakel mit Tiefgang


    Schiller ist nicht weit gereist, das hat sich weltweit herumgesprochen. Wie viel man jedoch allein auf einer Fahrt zwischen Ludwigsburg und Marbach über Schiller erfahren kann, beweist jetzt das Theaterprojekt "Schiller-Geräubert!", eine Kooperation vom Deutschen Literaturarchiv, dem Staatstheater Stuttgart und dem freien Theater ASPIK. Doch was heißt hier Theaterprojekt? Ein schillerndes Spektakel ersten Ranges hatte am Donnerstag Premiere.


    Wer ist der größte Kopf des Jahrtausends? Ist es Goethe, ist es Schiller? Bei den Frühromantikern war es ein beliebtes Gesellschaftsspiel, die Dichtergrößen aneinander zu messen. Die aktuelle Inszenierung aber bringt einen Dritten ins Spiel: August von Kotzebue, den "Dieter Bohlen" des 18. Jahrhunderts.


    Friedrich Schiller muss auf jeden Fall einer der Genialen gewesen sein, denn ihn  wollen die genannten Herren nach einer Zeitreise zu seinem 200. Todestag ehren. Schillers treues Eheweib hatte den Auftrag eigentlich Herrn von Goethe angetragen. Doch der intrigante Kotzebue schoss den Vogel -sprich die Brieftaube- ab und macht sich seinerseits auf nach Marbach. Dort trifft zwar auch Goethe vor Schillers Geburtshaus ein, doch das ist purer Zufall: Eigentlich war er auf einer italienischen Reise und muss wohl mit dem Geheimrad falsch abgebogen sein.


    Spätestens an dieser Stelle ist klar: Dieses Theaterstück könnte spaßig werden. Die vierstündige Reise an die Originalschausplätze von Schillers Leben führt quer durch ein dichterisches Werk und macht bekannt mit jenen, die in seinem Umfeld eine wichtige Rolle spielten. Dass Christina von Kotzebue (Nannita Peschke) und Johann Peter Eckermann (Boris Burgstaller) nur indirekt dazu gehören, verzeiht man ihnen gern. Die schrille Mutter und der devote Sekretär geben unterhaltsame Sekundanten.


    Mit ihrer Hilfe machen sich Goethe und Kotzebue auf die Suche nach dem Fragment von Schillers "Räuber Teil II", das im Rahmen eines Dichterwettstreits zu Ende geschrieben werden soll. Damit ist das Publikum auf zwei Fährten gesetzt: Zum Einen werden die nationalen Schillerfeiern zur Satire, zum Anderen wird die Frage gestellt, was Theater kann und welche Form von Literatur den Sieg davon trägt. Hat nur der pathetische Klassiker seine Daseinsberechtigung? Wieviel Sex und Crime vertragen die Texte, bis sie ins Triviale abgleiten?


    Die Inszenierung liefert die Antwort selbst. Die Texte sind gespickt mit geistreichen Wortspielereien und Zitaten. Unterschiedliche Szenen und Spielformen sowie die Livemusik sorgen für Abwechslung, wobei dem Aufenthalt im Literaturarchiv eine Straffung gut getan hätte. Grandios ist der Auftritt des herzoglichen Landesvaters Carl Eugen (Florian Brandhorst) vor der historischen Kulisse in Ludwigsburg, wie überhaupt die Szenen im und am Schloss(-theater).


    Sabine Müller, Marbacher Zeitung, 07.05.2005

2) Das doppelte Karottchen – Ein Möhrchen-Märchen

Freiluftspektakel / Landschaftstheater

Theater Freiburg (zwei Spielzeiten) & Heersumer Sommerspiele

2008 · Regie: Uli Jäckle

Gemüseallerlei, Erbsen und Möhren von Schauspielern dargestellt

Kurzbeschreibung:
„Das doppelte Karottchen“ ist ein opulentes Freiluftprojekt für die ganze Familie, das als Theaterwanderung konzipiert ist: gespielt wird an mehreren Orten, teils zu Fuß, teils mit Transfer. Im Zentrum steht die Hochzeit von Mörilyn Möhrchen und Prinz Karl Rottchen – bis eine Entführung und der Hybrid-Gemüsehandel die Idylle sprengen. Hinter der Komödie liegt eine sehr konkrete Frage: Welche Geschichte haben die Pflanzen, die wir essen – Region, Herkunft, Effizienz, Zucht? Das Stück entwickelt seine Komik aus Parade, Verfolgungsjagd und Chor-Energie – mit vielen Mitwirkenden aus der Region.

Erbsen und Möhren von Schauspielern dargestellt

Das Doppelte Karottchen • Theater Freiburg • 2008

3) Eins, zwei, drei und schon vorbei

Dokumentarisches Stimmenstück

Staatsschauspiel Dresden, Bürgerbühne

2010 · Regie: Uli Jäckle

Kurzbeschreibung:

Ein Theaterstück vom Anfang und Ende der Dinge   „1, 2, 3 und schon vorbei“ ist ein dokumentarisch gebautes Stimmenstück: Aus Interviews mit Menschen verschiedener Generationen entsteht ein Geflecht aus Erinnerungen, Anekdoten und kleinen Lebensweisheiten – über Anfänge, Abschiede, Schwellen und Zeit.

Das Material wird präzise montiert; die Form bleibt leicht, aber die Themen reichen bis an die existenziellen Ränder.

Grundlage ist eine Interview-Recherche von Suzanne J. Hensel und Carsten Schneider.

  • Programmheft-Information von Miriam Tscholl

    "Die beiden Hörspielmacher Suzanne J. Hensel und Carsten Schneider haben (...) eine Recherche gestartet und Interviews (...) gemacht. 


    Jeder hat Geschichten erzählt aus seinem Leben, die erste Liebe, der erste Zahn, der erste Liebesbrief. Wann ist man alt, was ist das schönste an der Kindheit, was fällt dir zum Thema Abschied ein, was passiert, wenn du traurig bist, wie wird dein Grab aussehen und vieles mehr. 


    Aus dem Material ist eine wunderbare Sammlung von kleinen und großen Weisheiten und Anekdoten entstanden, die die Grundlage für dieses Stück darstellt."


    (Miriam Tscholl im Programmheft des Dresdner Staatsschauspiels)

  • Mitwirkende

    Stimmen:


    Jutta Angelow, Käthe Berneis, Ute Brückner, Alois Dagen, Friderun Dierigen, Ella Eisenkrätzer, Juliette Favre, Dominik Frick, Eva-Maria Ganze, Kriemhild Hamann, Leonie Hanslik, Jutta Gottwaldt, Miriam Kaden, Charlotte Kaiser, Helga Kraft, Dieter Kießling, Werner Koch, Catharina Laube, Rosalie Mesgarha, Dagmar Michel, Lina Neumeister, Edda Reinecke, Hannelore Richter, Akira Schroth, Jutta Schumann, Linda Shuinjo, Marie Süngel, Thekla Thiele und Peter Wacker.

Weitere Theaterstücke

(Autor • Regie)

12 Scherben für ein Halleluja

Heersumer Sommerspiele

2025· Regie: Florian Brandhorst, Oliver Dressel, Uli Jäckle

Glück 

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2023 · coronabedingt entfallen

Wo die Wilden Enten hausen 

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2023 · coronabedingt entfallen

Alles im Fluss

Staatsschauspiel Dresden, Bürgerbühne

2015 · Regie: Uli Jäckle

Odyssee

Deutsches Theater, Berlin

2012 · Regie: Uli Jäckle

Nibelungen-Dekonstruktion

Theater Chemnitz

2011 · Regie: Uli Jäckle

Piraten oder Der zerbrochene Bug

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2011 · Regie: Uli Jäckle

Klinik am Rande des Wahnsinns

Theater Freiburg

2011 · Regie: Uli Jäckle

Eins, Zwei, Drei - und schon vorbei

Staatsschauspiel Dresden, Bürgerbühne

2010 · Regie: Uli Jäckle

UFOs über der Börde

Heersumer Sommerspiele

2010 · Regie: Uli Jäckle

1989 – wie's im Buche steht

Bundeskulturstiftung und Geschichtsforum, Berlin

2009 · Regie: Uli Jäckle

Heindepark / Jäger des verlorenen Müllsacks

Heersumer Sommerspiele

2009 · Regie: Uli Jäckle

Das Doppelte Karottchen

Theater Freiburg (zwei Spielzeiten) & Heersumer Sommerspiele

2008 · Regie: Uli Jäckle

Der kleine Muck

Theater Freiburg, Weihnachtsmärchen

2008 · Regie: Uli Jäckle

Schaan Connery (007-Persiflage)

Theater TAK, Liechtenstein

2008 · Regie: Uli Jäckle

Mut

Theater Aspik, Hildesheim

2008 · Regie: Uli Jäckle

Ausflug in den Menschenpark

Theater Freiburg

2007 · Regie: Uli Jäckle

Die Runkelritter

Heersumer Sommerspiele

2007 · Regie: Uli Jäckle

550 Jahre Uni-Freiburg

Theater Freiburg

2007 · Regie: Uli Jäckle

Wer wohnt oben auf Goldenen Sternen?

Initiative Deutsche Sprache, Berlin

2006 · Regie: Uli Jäckle

Der Sympate Junior

Heersumer Sommerspiele

2006 · Regie: Uli Jäckle

Alles über Mozart

Kunsthalle Wien

2006 · Regie: Carsten Schneider

Schiller Geräubert

Staatstheater Stuttgart · Deutsches Literaturarchiv Marbach · Schloss Ludwigsburg

2005 · Regie: Uli Jäckle

Briefe von und an von Kleist

Kleistforum, Frankfurt/Oder

2005 · Regie: Uli Jäckle

Heindi – Ein Alptraum in der Börde

Heersumer Sommerspiele

2003 · Regie: Uli Jäckle

Theater Macht Schule

Berliner Theater

2003 · Regie: Carsten Schneider

Bördiana Jones auf der Jagd nach dem Bernsteinzimmer

Heersumer Sommerspiele

2002 · Regie: Uli Jäckle

Wie ein Kuß aus Sternenstaub

Kammerspiele Magdeburg

2002 · Regie: Carsten Schneider

Asterix in Astenbeck

Heersumer Sommerspiele

2000 · Regie: Uli Jäckle

Straßenbahn-Geburtstag

Kammerspiele Magdeburg

2000 · Regie: Carsten Schneider

Patrioten im Herz

Theater Aspik, Hildesheim

1999 · Regie: Uli Jäckle

The Browls May Stoken – Ein Goethe-Spektakel

Kammerspiele Magdeburg

1999 · Regie: Carsten Schneider

Das Kirchenmonster

Theaterhaus Jena

1999 · Regie: Carsten Schneider

Der Spähte Tag

Theaterhaus Jena und Jenoptik

1998 · Regie: Sven Schlötcke

Schauspiel und Rollenbilder

Carsten Schneider als Schauspieler: Einige Jahre lang spielte ich in Theaterstücken mit. Es waren ausgesprochen schöne Stücke darunter, wie "Finster, Schiller, Finster" von Albrecht Hirche inszeniert am Theaterhaus Jena. Ich hatte das Glück, in vielen seiner Inszenierungen mitzuspielen. Die phantastischen Kostüme stammen stets von Kathrin Krumbein. Die folgenden Photos zeigen mich in ihren Kostümen und stammen von ihrer Website.

Kathrin Krumbein | Website
Albrecht Hirche | Website

Kurzfilme

FILM – Der Achzehnte Neunte 2020

Der Tag, an dem Carsten Schneider ...

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Der Biber ist relativ selten geworden in unseren Häusern. Bis auf einen.

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Eine naturalistische Annäherung an das Begreifen von Begriffen.

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Dieser Film (aufgenommen am Originalschauplatz!) beschränkt sich nicht auf die glorreiche und ruhmvolle Seite des Sports: Nein! – Offen zeigt er die Schattenseiten: das Entbehrungsreiche, die Kontrolle, die "Äten". Damit steht dieser Film in der Tradition solcher Fachwerke wie: "Die oder das Liebe des Verliebers" und "Das Schonungslose Kranich des Vergessens".

Regie: Jacqueline Majumder

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2022