Theater & Schauspiel

Carsten Schneider

Schwarze Figur in blauer Sternennacht. Theaterfoto aus der Freiburger Weihnachts-Inszenierung 2008

Der Kleine Muck • Theater Freiburg • 2008

Inhaltsverzeichnis

Einführung

In meinen Theaterstücken wird Sprache räumlich: Sie verlässt das Blatt und tritt in Dörfer, Städte, Wälder und auf Bühnen. Ich arbeite häufig mit dokumentarischem Material – Alltagsstimmen, Fundstücken, ortsgebundenen Geschichten. Viele Arbeiten entstanden kollaborativ: mit Ensembles, Musikern und mit ganzen Ortschaften – für Freiluftspektakel, Stadttheater und Museen. Die Stücke wechseln Ton und Temperatur, von leicht bis ernst. Alle entstanden als Auftragswerke.

Aktuelles Theaterstück (Autor)

Freiluft-Theater | Heersumer Sommerspiele

12 Scherben für ein Halleluja

Juni–Sept. 2025 • Hildesheim & 12 Orte

12 Scherben einer Glocke
Zeitungsberichte & Videofilme

Drei Stücke (Auswahl)

Schiller Geräubert

Komödie / Theaterreise

Staatstheater Stuttgart · Deutsches Literaturarchiv Marbach · Schloss Ludwigsburg 2005  · Regie: Uli Jäckle

Kurzbeschreibung:
„Schiller Geräubert“ ist als Reise angelegt: Das Ensemble folgt Schillers Spuren und konfrontiert dabei verschiedene Schiller-Bilder – den pathetischen Klassiker, den Rebellen, den wirkungsbewussten Theaterautor. Goethe, Eckermann und Kotzebue werden zu Reiseführern und Gegenspielern auf der Suche nach Schillers „poetischem Geist“. Im Zentrum steht das unmögliche Vorhaben, Schillers Ideenskizze einer Fortsetzung der „Räuber“ im Sinne des Meisters zu vollenden – zwischen Intrige, Leidenschaft, Abenteuer und Reflexion. Die Route führt von Schillers Geburtshaus in "Schillers Gehirn" (die Keller des Literaturarchives Marbach), in den Ludwigsburg Schlossgarten und zum Finale in das Schlosstheater, in dem Schillers Räuber seinerzeit aufgeführt wurden. Eine Reise kreuz und quer durch Werk und Nachleben.

  • Info zu "Schiller Geräubert"

    Die Spuren, die im Jahr 2005 zu Schiller führen, sind ebenso zahlreich wie vielfältig. Wen gilt es zu entdecken? Schiller, den pathetischen Klassiker, den wir zu kennen meinen? Schiller, den Verfasser einer literarischen Rebellion, Sprachrohr eines ewig brodelnden Generationskonfliktes? Oder vielleicht Schiller, den wirkungsbewussten Drehbuchautor, der, hätte es das Kino zu seinen Lebzeiten schon gegeben, gewusst hätte, welche Melange aus Tiefsinn und Abenteuerlust, Emotion und Verstand, das Publikum einen Abend lang zu fesseln vermag?


    Das Schauspiel des Staatstheaters Stuttgart begibt sich auf eine Entdeckungsfahrt in Sachen Schiller. Reiseführer werden der seinerzeit erfolgreiche Trivialautor August von Kotzebue, Goethes Sekretär Johann Peter Eckermann und der Geheimrat selbst sein. Sie alle sind auf der Suche nach dem poetischen Geist Schillers. Fahndet die eine Partei nach Schillers Ideenkraft, interessiert die andere das Vermögen, dem Theater zu geben, was des Theaters ist: Intrige, Leidenschaft, Abenteuer... Sie alle wollen das schier Unmögliche leisten: Die rohe Ideenskizze Schillers für eine Fortsetzung der "Räuber" im Sinne des Meisters zu vollenden.


    Die philosophisch-abenteuerlich-unterhaltsame Reiseroute führt von Marbach nach Ludwigsburg und quer durchs dichterische Werk Schillers.


    Regie: Uli Jäckle | Text: Carsten Schneider | Musikalische Leitung: Roman Keller | Bühne: Thomas Rump | Kostüme: Elena Anatolevna| Dramaturgie: Beate Seidel


    mit: Gisela Aderhold, Bernhard Baier, Sabine Bräuning, Florian Brandhorst, Boris Burgstaller, Hubertus Grimm, Arnd Heuwinkel, Thomas Klees, Reinhold Ohngemach, Nannita Peschke, Luzia Schelling, Christoph Wieschke


    Koproduktion mit dem Staatstheater Stuttgart und dem Deutschen Literaturarchiv Marbach


     5. Mai 2005   Marbach/Deutsches Literaturarchiv/Schloss Ludwigsburg   Premiere


  • Pressestimme: Stuttgarter Nachrichten

    VERGANGENHEIT UND GEGENWART VEREINT


    "Schiller - Geräubert!" zeigt sich als buntes und lebhaftes Spektakel, mit dem das Staatstheater die Zuschauer mitnimmt auf eine Reise durch die Landschaft, durch die Zeit und vor allem in das Land der Phantasie.


    Marbach Altstadt, dort wo Schiller geboren wurde, ist die erste Station. Bunt geht es schon hier zu, wo Charlotte Schiller zwischen Räuber spielenden Kindern und dem Gekeife der Frau von Kalb einen Preis auslobt für die Fortsetzung der "Räuber" ihres vor 200 Jahren verstorbenen Mannes. Die Herren Goethe, im schwer patinabelegten Denkmalsdress und der Trivialschriftsteller Kotzebue, ein Popstar, der mit Cheerleadern und Stretchlimousine vorfährt, streiten sich um diese Ehre. Wo kann man die Fortsetzung dieses Fragments von Schiller finden? Natürlich in seinem Kopf! Und der ist im Literaturarchiv, (...) wo Eckermann und Goethe den Schädel Schillers suchen. (...) Eine Aufführung der besonderen Art ist Regisseur Uli Jäckle hier gelungen. Hier findet keine bierernste Hommage statt, sondern ein munteres Treiben, das auch über vier Stunden weder langweilt, noch den Zusammenhang verliert.


    Arnim Bauer, Stuttgarter Nachrichten, 07.05.2005

  • Pressestimme: NVZ

    SCHWERER JOB FÜR FREUND GOETHE


    Deutschlands Schiller-Jahr ist um eine Attraktion reicher. "Schiller-Geräubert!" heißt eine amüsante Satire auf die bundesweiten Feierlichkeiten, die in Marbach und auf Schloss Ludwigsburg Premiere hatte. Rund 200 Zuschauer gingen mit auf die Theaterreise und waren fast durchweg begeistert. Auf der Busreise des Staatstheaters Stuttgart ließen sie sich von Regisseur Uli Jäckle, Theaterautor Carsten Schneider und Dramaturgin Beate Seidel an historische Stätten führen - mit vielen kecken Zitatbeispielen und immer reichlich Spannung.


    Zum Start des rund vierstündigen Spektakels stellt ein Schillerlotse die wichtigsten der immerhin 100 Akteure vor. Zu nennen sind vor allem Schillers Kollegen Goethe (Reinhold Ohngemach) und August von Kotzebue (Arnd Heuwinkel), der ehemals meistgespielte Dramatiker in ganz Europa. Die beiden treten kurz vor Schillers Todestag am 9. Mai in einen Wettbewerb: Es gilt, den zweiten Teil zu Schillers erfolgreichem Erstling "Die Räuber" zu vollenden. Goethe und Kotzebue kämpfen dabei nicht nur um Siegerlorbeer und Publikumsgunst, sondern vor allem um ihren Ruf.


    Ulf Mauder, N.V.Z., 07.05.2005

  • Pressestimme: Marbacher Zeitung

    WER IST DER GRÖSSTE KOPF DES JAHRTAUSENDS? Spektakel mit Tiefgang


    Schiller ist nicht weit gereist, das hat sich weltweit herumgesprochen. Wie viel man jedoch allein auf einer Fahrt zwischen Ludwigsburg und Marbach über Schiller erfahren kann, beweist jetzt das Theaterprojekt "Schiller-Geräubert!", eine Kooperation vom Deutschen Literaturarchiv, dem Staatstheater Stuttgart und dem freien Theater ASPIK. Doch was heißt hier Theaterprojekt? Ein schillerndes Spektakel ersten Ranges hatte am Donnerstag Premiere.


    Wer ist der größte Kopf des Jahrtausends? Ist es Goethe, ist es Schiller? Bei den Frühromantikern war es ein beliebtes Gesellschaftsspiel, die Dichtergrößen aneinander zu messen. Die aktuelle Inszenierung aber bringt einen Dritten ins Spiel: August von Kotzebue, den "Dieter Bohlen" des 18. Jahrhunderts.


    Friedrich Schiller muss auf jeden Fall einer der Genialen gewesen sein, denn ihn  wollen die genannten Herren nach einer Zeitreise zu seinem 200. Todestag ehren. Schillers treues Eheweib hatte den Auftrag eigentlich Herrn von Goethe angetragen. Doch der intrigante Kotzebue schoss den Vogel -sprich die Brieftaube- ab und macht sich seinerseits auf nach Marbach. Dort trifft zwar auch Goethe vor Schillers Geburtshaus ein, doch das ist purer Zufall: Eigentlich war er auf einer italienischen Reise und muss wohl mit dem Geheimrad falsch abgebogen sein.


    Spätestens an dieser Stelle ist klar: Dieses Theaterstück könnte spaßig werden. Die vierstündige Reise an die Originalschausplätze von Schillers Leben führt quer durch ein dichterisches Werk und macht bekannt mit jenen, die in seinem Umfeld eine wichtige Rolle spielten. Dass Christina von Kotzebue (Nannita Peschke) und Johann Peter Eckermann (Boris Burgstaller) nur indirekt dazu gehören, verzeiht man ihnen gern. Die schrille Mutter und der devote Sekretär geben unterhaltsame Sekundanten.


    Mit ihrer Hilfe machen sich Goethe und Kotzebue auf die Suche nach dem Fragment von Schillers "Räuber Teil II", das im Rahmen eines Dichterwettstreits zu Ende geschrieben werden soll. Damit ist das Publikum auf zwei Fährten gesetzt: Zum Einen werden die nationalen Schillerfeiern zur Satire, zum Anderen wird die Frage gestellt, was Theater kann und welche Form von Literatur den Sieg davon trägt. Hat nur der pathetische Klassiker seine Daseinsberechtigung? Wieviel Sex und Crime vertragen die Texte, bis sie ins Triviale abgleiten?


    Die Inszenierung liefert die Antwort selbst. Die Texte sind gespickt mit geistreichen Wortspielereien und Zitaten. Unterschiedliche Szenen und Spielformen sowie die Livemusik sorgen für Abwechslung, wobei dem Aufenthalt im Literaturarchiv eine Straffung gut getan hätte. Grandios ist der Auftritt des herzoglichen Landesvaters Carl Eugen (Florian Brandhorst) vor der historischen Kulisse in Ludwigsburg, wie überhaupt die Szenen im und am Schloss(-theater).


    Sabine Müller, Marbacher Zeitung, 07.05.2005

Das doppelte Karottchen – Ein Möhrchen-Märchen

Freiluftspektakel / Landschaftstheater

Theater Freiburg (zwei Spielzeiten) & Heersumer Sommerspiele

2008 · Regie: Uli Jäckle

Gemüseallerlei, Erbsen und Möhren von Schauspielern dargestellt

Kurzbeschreibung:
„Das doppelte Karottchen“ ist ein opulentes Freiluftprojekt für die ganze Familie, das als Theaterwanderung konzipiert ist: gespielt wird an mehreren Orten, teils zu Fuß, teils mit Transfer. Im Zentrum steht die Hochzeit von Mörylin Möhrchen und Prinz Karl Rottchen – bis eine Entführung und der Hybrid-Gemüsehandel die Idylle sprengen. Hinter der Komödie liegt eine sehr konkrete Frage: Welche Geschichte haben die Pflanzen, die wir essen – Region, Herkunft, „bio“, Effizienz, Zucht? Das Stück entwickelt seine Komik aus Parade, Verfolgungsjagd und Chor-Energie – mit vielen Mitwirkenden aus der Region.

Erbsen und Möhren von Schauspielern dargestellt

Das Doppelte Karottchen • Theater Freiburg • 2008

1, 2, 3 und schon vorbei

Dokumentarisches Stimmenstück

Staatsschauspiel Dresden, Bürgerbühne

2010 · Regie: Uli Jäckle

Kurzbeschreibung:

Ein Theaterstück vom Anfang und Ende der Dinge   „1, 2, 3 und schon vorbei“ ist ein dokumentarisch gebautes Stimmenstück: Aus Interviews mit Menschen verschiedener Generationen entsteht ein Geflecht aus Erinnerungen, Anekdoten und kleinen Lebensweisheiten – über Anfänge, Abschiede, Schwellen und Zeit. Das Material wird präzise montiert; die Form bleibt leicht, aber die Themen reichen bis an die existenziellen Ränder. (Programmheft-Hinweis: Grundlage ist eine Interview-Recherche von Suzanne J. Hensel und Carsten Schneider.) 

  • Programmheft-Information von Miriam Tscholl

    "Die beiden Hörspielmacher Suzanne J. Hensel und Carsten Schneider haben (...) eine Recherche gestartet und Interviews (...) gemacht. Jeder hat Geschichten erzählt aus seinem Leben, die erste Liebe, der erste Zahn, der erste Liebesbrief. Wann ist man alt, was ist das schönste an der Kindheit, was fällt dir zum Thema Abschied ein, was passiert, wenn du traurig bist, wie wird dein Grab aussehen und vieles mehr. Aus dem Material ist eine wunderbare Sammlung von kleinen und großen Weisheiten und Anekdoten entstanden, die die Grundlage für dieses Stück darstellt." (Miriam Tscholl im Programmheft des Dresdener Staatsschauspiels)

  • Mitwirkende

    Stimmen:


    Jutta Angelow, Käthe Berneis, Ute Brückner, Alois Dagen, Friderun Dierigen, Ella Eisenkrätzer, Juliette Favre, Dominik Frick, Eva-Maria Ganze, Kriemhild Hamann, Leonie Hanslik, Jutta Gottwaldt, Miriam Kaden, Charlotte Kaiser, Helga Kraft, Dieter Kießling, Werner Koch, Catharina Laube, Rosalie Mesgarha, Dagmar Michel, Lina Neumeister, Edda Reinecke, Hannelore Richter, Akira Schroth, Jutta Schumann, Linda Shuinjo, Marie Süngel, Thekla Thiele und Peter Wacker

Weitere Theaterstücke

(Autor • Regie)

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Alles im Fluss

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Odyssee

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2011 · Regie: Uli Jäckle

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2011 · Regie: Uli Jäckle

Eins, Zwei, Drei - und schon vorbei

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UFOs über der Börde oder Alien gut – Alles gut

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2010 · Regie: Uli Jäckle

1989 – wie's im Buche steht

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2009 · Regie: Uli Jäckle

Heindepark oder Jäger des verlorenen Müllsacks

Heersumer Sommerspiele

2009 · Regie: Uli Jäckle

Das Doppelte Karottchen

Theater Freiburg (zwei Spielzeiten) & Heersumer Sommerspiele

2008 · Regie: Uli Jäckle

Der kleine Muck

Theater Freiburg, Weihnachtsmärchen

2008 · Regie: Uli Jäckle

Schiller Geräubert

Staatstheater Stuttgart · Deutsches Literaturarchiv Marbach · Schloss Ludwigsburg

2008 · Regie: Uli Jäckle

Schaan Connery (007-Persiflage)

Theater TAK, Liechtenstein

2008 · Regie: Uli Jäckle

Mut

Theater Aspik, Hildesheim

2008 · Regie: Uli Jäckle

Ausflug in den Menschenpark

Theater Freiburg

2007 · Regie: Uli Jäckle

Die Runkelritter

Heersumer Sommerspiele

2007· Regie: Uli Jäckle

550 Jahre Uni-Freiburg

Theater Freiburg

2007 · Regie: Uli Jäckle

Wer wohnt oben auf Goldenen Sternen?

Initiative Deutsche Sprache, Berlin

2006 · Regie: Uli Jäckle

Der Sympate Junior

Heersumer Sommerspiele

2006 · Regie: Uli Jäckle

Alles über Mozart

Kunsthalle Wien

2006 · Regie: C. Schneider

Briefe von und an von Kleist

Kleistforum, Frankfurt/Oder

2005 · Regie: Uli Jäckle

Heindi – Ein Alptraum in der Börde

Heersumer Sommerspiele

2003 · Regie: Uli Jäckle

Theater Macht Schule

Berliner Theater

2003 · Regie: Carsten Schneider

Bördiana Jones auf der Jagd nach dem Bernsteinzimmer

Heersumer Sommerspiele

2002 · Regie: Uli Jäckle

Wie ein Kuß aus Sternenstaub

Kammerspiele Magdeburg

2002 · Regie: C. Schneider

Asterix in Astenbeck

Heersumer Sommerspiele

2000 · Regie: Uli Jäckle

Straßenbahn-Geburtstag

Kammerspiele Magdeburg

2000 · Regie: C. Schneider

Patrioten im Herz

Theater Aspik, Hildesheim

1999 · Regie: Uli Jäckle

The Browls May Stoken – Ein Goethe-Spektakel

Kammerspiele Magdeburg

1999 · Regie: Carsten Schneider

Das Kirchenmonster

Theaterhaus Jena

1999 · Regie: Carsten Schneider

Der Spähte Tag

Theaterhaus Jena und Jenoptik

1998 · Regie: Sven Schlöttcke

Schauspiel und Rollenbilder

Carsten Schneider als Schauspieler: Einige Jahre lang spielte ich in Theaterstücken mit. Es waren ausgesprochen schöne Stücke darunter, wie "Finster, Schiller, Finster" von Albrecht Hirche inszeniert am Theaterhaus Jena. Ich hatte das Glück, in vielen seiner Inszenierungen mitzuspielen. Die phantastischen Kostüme stammen stets von Kathrin Krumbein. Die folgenden Photos zeigen mich in ihren Kostümen und stammen von ihrer Website.

Kathrin Krumbein | Website
Albrecht Hirche | Website

Spielfilme

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Der Tag, an dem Carsten Schneider ...

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Der Biber ist relativ selten geworden in unseren Häusern. Bis auf einen.

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Dieser Film (aufgenommen am Originalschauplatz!) beschränkt sich nicht auf die glorreiche und ruhmvolle Seite des Sports: Nein! – Offen zeigt er die Schattenseiten: das Entbehrungsreiche, die Kontrolle, die "Äten". Damit steht dieser Film in der Tradition solcher Fachwerke wie: "Die oder das Liebe des Verliebers" und "Das Schonungslose Kranich des Vergessens" von Willy Boy.

Regie: Jacqueline Majumder

Dauer: 0:22 Min.

2022