Carsten Schneider
Worte, Bilder, Hörspiele, Theater
Kunstwerke aus Wort, Bild und Ton. Zeitung wird Bild, Radio wird Hörstück, Zitat wird Szene. Im Zentrum steht eine Spannung zwischen Ordnung und Zerfall.
Neuigkeiten
Januar/Februar 2026
Zweimonatiger Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Schloss Plüschow
"Die Mühle am Graben" in der Rubrik Das neueste Gedicht
Dezember 2025
Titelstory "Das Leben begleiten" von Kiona Mae Higgins in Lobetal aktuell
November 2025
Radiobeitrag im Deutschlandfunk Kultur, Kurzstrecke 161, Moderation Ingrid Wenzel und Johann Mittmann
Oktober 2025
Hörspiel Ein filmanalytischer Vergleich von ARD, ORF, SRF zu den fünf besten Kurzhörspielen des Jahres gewählt. ARD-Hörspieltage, ZKM, Karlsruhe
Über meine Arbeit
Ich arbeite mit Bild, Ton und Text: Zeitungspapier, Radiosendungen und Zitatmaterial werden gesammelt, zerlegt und neu geordnet. Im Zentrum steht eine Praxis zwischen Ordnung und Zerfall.
Zeitung
Aus Tausenden von Ausschnitten, Wörtern und Fragmenten entstehen Wortbilder, Farb-Collagen und Serien wie „Nichts in der Zeitung“, in denen das Papier selbst spricht – die Zeitung als Material, das unseren Alltag lange geprägt hat und langsam verschwindet.
Rundfunk
Ich sammle und zerschneide Sendematerial des Deutschlandfunks und setze aus kleinsten Einheiten Originaltonhörspiele und Klangstücke mit hoher Schnittdichte zusammen.
Bild und Klang sind für mich Geschwister: Beide entstehen aus Archiven, aus geduldigem Sichten, Ordnen und neuem Setzen.
Mich interessiert, was von unserer täglichen Informationsflut bleibt, wenn man sie von Inhalt und Aktualität löst: Schrift als Material, Klang als Rohstoff, Zeitung als Medium im Wandel.




