Carsten Schneider

Worte, Bilder, Hörspiele, Theater

Kunstwerke aus Wort, Bild und Ton. Zeitung wird Bild, Radio wird Hörstück, Zitat wird Szene. Im Zentrum steht eine Spannung zwischen Ordnung und Zerfall.

Neuigkeiten

Januar/Februar 2026

Zweimonatiger Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Schloss Plüschow

"Die Mühle am Graben" in der Rubrik Das neueste Gedicht


Dezember 2025

Titelstory "Das Leben begleiten" von Kiona Mae Higgins in Lobetal aktuell


November 2025

Radiobeitrag im Deutschlandfunk Kultur, Kurzstrecke 161, Moderation Ingrid Wenzel und Johann Mittmann


Oktober 2025

Hörspiel Ein filmanalytischer Vergleich von ARD, ORF, SRF zu den fünf besten Kurzhörspielen des Jahres gewählt. ARD-Hörspieltage, ZKM, Karlsruhe

Mehr im Archiv
Carsten Schneider abgelichtet von Jacqueline Majumder in Mirow 2018.

Über meine Arbeit

Ich arbeite mit Bild, Ton und Text: Zeitungspapier, Radiosendungen und Zitatmaterial werden gesammelt, zerlegt und neu geordnet. Im Zentrum steht eine Praxis zwischen Ordnung und Zerfall.

Zeitung

Aus Tausenden von Ausschnitten, Wörtern und Fragmenten entstehen Wortbilder, Farb-Collagen und Serien wie „Nichts in der Zeitung“, in denen das Papier selbst spricht – die Zeitung als Material, das unseren Alltag lange geprägt hat und langsam verschwindet.

Rundfunk

Ich sammle und zerschneide Sendematerial des Deutschlandfunks und setze aus kleinsten Einheiten Originaltonhörspiele und Klangstücke mit hoher Schnittdichte zusammen.

Bild und Klang sind für mich Geschwister: Beide entstehen aus Archiven, aus geduldigem Sichten, Ordnen und neuem Setzen.

Mich interessiert, was von unserer täglichen Informationsflut bleibt, wenn man sie von Inhalt und Aktualität löst: Schrift als Material, Klang als Rohstoff, Zeitung als  Medium im Wandel.

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